1. Weihnachtsquiz in Teams
In Teams à 4–6 Personen werden 4–6 kurze Runden gespielt (Filme, Musik, Bräuche weltweit, eine Runde über die eigene Firma). Jedes Team schreibt auf einen gemeinsamen Zettel – niemand muss allein vor allen antworten.
Aktualisiert: 2026-10-19
Kleine Teams haben einen Vorteil: Alle können bei jedem Spiel mitmachen, und man kann alles personalisieren – eine Quizrunde über eure Projekte, Awards mit echten Geschichten, Wichteln mit Kenntnis des Geschmacks.
Das Risiko ist das Gegenteil großer Feiern: Bei acht Leuten fällt ein schwaches Spiel sofort auf. Zwei Optionen vorbereiten und je nach Stimmung spontan wählen.
In Teams à 4–6 Personen werden 4–6 kurze Runden gespielt (Filme, Musik, Bräuche weltweit, eine Runde über die eigene Firma). Jedes Team schreibt auf einen gemeinsamen Zettel – niemand muss allein vor allen antworten.
Jede Person nennt drei kurze Weihnachts-Fakten über sich, die anderen tippen, welcher erfunden ist. Beim Thema Weihnachten bleiben (schlimmstes Geschenk, Familienbrauch) – so wird es nicht zu privat.
Fünf Weihnachtsdinge werden nacheinander genannt (z. B. Plätzchen, Filme, Lieder), jedes muss sofort auf Platz 1–5 – später umsortieren verboten. Sorgt für entspannte Diskussionen.
Alle bringen ein kleines verpacktes Geschenk mit (Budget festlegen, z. B. 10 €). Reihum wird gewürfelt, jede Zahl löst eine Aktion aus (Geschenk nehmen, tauschen, nach links weitergeben). Wenn der Timer abläuft, behält man, was man hat.
Eine Person stellt einen Weihnachtsfilm, ein Lied oder einen Gegenstand pantomimisch dar, das eigene Team hat 60 Sekunden zum Raten. Schüchterne dürfen ‚leichte‘ Karten ziehen oder zu zweit spielen.
Einen Weihnachtsbegriff erklären, ohne die drei Wörter darunter zu benutzen („Nikolaus“ ohne Stiefel, Bart, Dezember). Zweierteams am Tisch, 60 Sekunden pro Runde.
Frage vorlesen („…am 23. Dezember noch dekorieren?“), alle zeigen auf jemanden oder nennen einen Namen. Fragen nett und arbeitstauglich halten – nichts über Alkohol, Geld oder Aussehen.
Vorab Nominierungen in lockeren Kategorien sammeln („Beste Deadline-Rettung“, „Hilfreichste Person im Team-Chat“). Nur positive Kategorien – niemand soll gegen seinen Willen auf die Schippe genommen werden.
Alle ziehen den Namen einer Kollegin oder eines Kollegen und schreiben zwei konkrete Sätze Dank für etwas aus diesem Jahr. Die Karten werden verteilt (oder anonym vorgelesen). Ruhig, herzlich, bleibt in Erinnerung.
Essen mit 30-Minuten-Quiz und Würfelwichteln kombinieren. Oder Escape Room und danach das Quiz.
Ja – in zwei Dreierteams oder alle gegen die Moderation.